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Ausstellungsarchitektur als Markenstrategie

Astrid Bornheim Architekten konzipierten den Stand als dreidimensionales Bild. Zu diesem Zweck wurde die archetypische Form eines Hauses in Sequenzen zerlegt und in Rahmen aufgelöst. Das architektonische Motiv der Gebäudehülle öffnet sich, um Dachmaterialien, Fassadenmaterialien und Systemlösungen zu präsentieren, die natürlich in das architektonische Konzept integriert sind. Es reicht von einzelnen Exponaten bis hin zu ganzen Gebäudehüllen aus Faserzement. Rund 100 Exponate sind so in die Ausstellung eingebunden worden, dass keine sensorische Überlastung auftritt.

Für uns bestand die Herausforderung genau in dieser Integration der spezifischen Produkte, der Nutzung und Einbindung im Herstellungsprozess. Dazu waren mehrere Probeaufbauten bei uns nötig, um den perfekten Weg der Umsetzung herauszufinden. Eins unserer absoluten Lieblingsprojekte mit einem hochwertigen und wunderschönem (Raum-)Ergebnis, das mehrmalig eingesetzt wurde. Außerdem wurden nur wiederverwendbare oder leicht recycelbare Materialien verwendet: Holz, Glas und Faserzement.

Mit diesem Standkonzept und der Realisierung gewannen Astrid Bornheim und wir mehrmals den Designaward des amerikanischen Exhibitor Magazines.

 

  • Leistung: Projektsteuerung, Engineering, Produktion, Probeaufbau, Logistik, Montage und Lagerung
  • Konzept: Astrid Bornheim Architektur
  • Fläche: 385 qm